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Chalepo zieht mit Marinovic den Joker

Handball-Sparkassen-Cup: HSG Wetzlar steht nach 29:28 über Weißrussland im Endspiel

"Das war ein hartes Stück Arbeit", atmete Trainer Gennadij Chalepo nach der Schlusssirene erstmal tief durch. In der Tat hatten die Grün-Weißen mit dem variablen Angriffsspiel der Weißrussen ihre Probleme. "Die Abwehrarbeit war dennoch ganz in Ordnung, aber im Umschalten nach vorne hatten wir Schwierigkeiten", erläuterte der Coach des Bundesligisten aus der Domstadt.

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