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Chefs nehmen HSG "ins Gebet"

Wetzlar setzt sich vor dem Auftakt gegen Eintracht Hildesheim unter Druck
Hat morgen als einziger Hildesheimer ein Heimspiel: Trainer Volker Mudrow. (Foto: Archiv)

Die Grün-Weißen setzen sich vor dem Auftaktspiel ihrer 14. Saison in der Handball-Bundesliga morgen (19 Uhr) gegen den von ihrem Ex-Coach betreuten Aufsteiger Eintracht Hildesheim selbst schon genug unter Zugzwang. "Wir wollen und müssen gewinnen", ist HSG-Trainer Chalepo die hohe Erwartungshaltung im eigenen Umfeld nicht verborgen geblieben. Platz elf in der Abschlusstabelle der Vorsaison, 13:3 Punkte aus den letzten acht Heimspielen, Turniersieg in Linden, Finale im Sparkassencup, eine starke Vorstellung bei der Generalprobe gegen Ungarns Meister MKB Veszprem: die Spielgemeinschaft aus Dutenhofen und Münchholzhausen hat prima Eigenwerbung betrieben. Nach dem Vorverkauf rechnet Geschäftsführer Björn Seipp morgen Abend mit 3500 Zuschauern in der Rittal-Arena. Das wären fast tausend mehr als vor einem Jahr zum Auftakt gegen den damaligen Champions-League-Starter SG Flensburg-Handewitt.

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