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Das Angriffsspiel bricht zusammen

Wetzlars Trainer Chalepo nach 24:29 sauer: "Nicht hundert Prozent bei der Sache"

Der neue Trainer des Handball-Bundesligisten HSG Wetzlar betrachtete äußerlich ruhig das zerfahrene Spiel seiner Mannschaft in den letzten zehn Minuten. Er hatte längst jede mögliche Formation probiert, jetzt war der 41-Jährige mit seinem Latein am Ende. Ganz tief im Innern aber brodelte es in ihm, denn der weißrussische Ex-Nationalspieler musste hilflos mitansehen, wie die Grün-Weißen am Dienstagabend vor 3363 Zuschauern in der Rittal-Arena in die 24:29 (12:13)-Heimpleite gegen den TuS N-Lübbecke schlitterten.

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