Lesezeit für diesen Artikel (520 Wörter): 2 Minuten, 15 Sekunden
Vielen Dank,
dass Ihnen mittelhessen.de so gut gefällt!
Registrieren
Sie sind bereits registriert? Zum Login
Sie sind bereits Abonnent einer unserer Tageszeitungen und haben noch keine Zugangsdaten? Zur Schnellregistrierung
Unsere Angebote

Abonnement ONLINE

Unbegrenzter Zugriff auf alle Inhalte für mittelhessen.de und die News-App.

6,90 €

Abonnement DIGITAL

Unbegrenzter Zugriff auf das E-Paper Ihrer Tageszeitung, mittelhessen.de und die News-App.

23,90 €

Monatspass

Unbegrenzter Zugriff auf die Onlineausgabe Ihrer Tageszeitung für 30 Tage

Bezahlung per Handy Bezahlung über PayPal
Bitte Zahlungsart wählen:

7,90 €

Tagespass

Unbegrenzter Zugriff auf die Onlineausgabe Ihrer Tageszeitung für 24 Stunden

Bezahlung per Handy Bezahlung über PayPal
Bitte Zahlungsart wählen:

1,00 €

Einzelverkauf

Zugriff auf diesen Artikel

0,50 €

Alle Angebote im Überblick

Sie haben Fragen oder benötigen Hilfe? Dann rufen Sie uns an unter 06441 959-99 oder senden uns eine E-Mail an service(at)mittelhessen.de

Der Glaube an die eigene Stärke ist weg

Hüttenberger halten sich beim 25:32 in Neuhausen nicht an Gorrs taktische Marschroute

Mit jetzt 27 Punkten liegt die Truppe aus dem Metzinger Stadtteil nur noch zwei Zähler hinter den Blau-Weißen. Ein Pünktchen fehlt noch bis zum Minimalziel des Neuhausener Trainers Markus Gaugisch. Der 35-jährige Schulpädagoge, der früher in der Bundesliga für Pfullingen am Ball war, wähnte vor vier Wochen gar den Klassenerhalt noch in Gefahr. Mit nur einer Niederlage aus den vergangenen neun Partien gehört der Aufsteiger aber mittlerweile zu den vielen Kandidaten, die zumindest mit einem Auge auf Platz zwei und damit auf die Relegation zu Liga eins schielen dürfen.
Angesichts der Entwicklung und noch immer keinem Erfolgserlebnis im Jahr 2010 mag in Hüttenberg niemand mehr an die Relegation denken. Der Glaube an die eigenen Stärken ist den Blau-Weißen mit dem Jahreswechsel abhanden gekommen. Dabei war der Traditionsclub in der Vorrunde von Sieg zu Sieg geeilt. Seit Neuhausen ist Rang zwei inklusive Aufstiegsrelegation weg. Ein Punkt aus vier Begegnungen lässt die Zweifel an den eigenen Fähigkeiten wachsen. "Wir haben es nicht verstanden, die Schnittstellen der gegnerischen Deckung anzuspielen", ärgerte sich Trainer Jan Gorr darüber, dass seine Truppe vor allem in der ersten Halbzeit die taktische Marschroute nicht befolgte. Wie schon in den sieglosen Wochen zuvor agierte der TVH in der Offensive überhastet - viele frühe Abschlüsse luden Neuhausen geradezu zum Kontern ein.
Während der Ticker, der auf der TVN-Homepage die verbleibende Zeit bis zum nächsten Zweitliga-Auftritt anzeigen soll, schon am Vormittag hängen geblieben war, funktionierte das Gaugisch-Team wie ein Uhrwerk. "Neuhausen hat sich in einen Rausch gespielt", erkannte Gorr. "Das war genau das, was wir befürchtet hatten und vermeiden wollten. Erst in der zweiten Hälfte haben wir richtig geduldig agiert."

Link zum Thema
Copyright © mittelhessen.de 2010
Mehr aus TV Hüttenberg