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Der Meister wartet

TV Hüttenberg reist als krasser Außenseiter zum HSV Hamburg

Dabei ist an der Elbe nach den Meisterfeierlichkeiten im Sommer mittlerweile fast schon Katerstimmung eingekehrt. Nur mit viel Glück hangelte sich der HSV am vergangenen Wochenende als Gast des VfL Gummersbach zu einem 32:31 und damit zum ersten Auswärtssieg der noch jungen Saison. Erst in der zweiten Hälfte kamen die Hamburger mit einer 5:1-Taktik, in der der kroatische Riese Igor Vori in vorgezogener Rolle agiert, besser ins Spiel und zu zwei Punkten. "Damit hat Hamburg die Kurve schon gekriegt", befürchtet Hüttenbergs Trainer Jan Gorr. Doch der knappe Erfolg sollte einen Wermutstropfen mit sich bringen: Aufgrund einer roten Karte in den Schlusssekunden der Partie wurde Johannes Bitter für ein Spiel gesperrt und fehlt nun gegen den Tabellenletzten. Für ihn wird U-23-Kapitän Florian Meier in den Kader rutschen. Ins Tor rückt der zweite Keeper der Hamburger, Dan Beutler. Die Ausfälle stecke der HSV locker weg, glaubt Gorr: "Ob Kraus oder Duvnjak, ob Bitter oder Beutler: Hamburg hat auf jeder Position immer noch einen zweiten Weltklassespieler in der Hinterhand."

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