Lesezeit für diesen Artikel (553 Wörter): 2 Minuten, 24 Sekunden
Vielen Dank,
dass Ihnen mittelhessen.de so gut gefällt!
Registrieren
Sie sind bereits registriert? Zum Login
Sie sind bereits Abonnent einer unserer Tageszeitungen und haben noch keine Zugangsdaten? Zur Schnellregistrierung
Unsere Angebote

Abonnement ONLINE

Unbegrenzter Zugriff auf alle Inhalte für mittelhessen.de und die News-App.

6,90 €

Abonnement DIGITAL

Unbegrenzter Zugriff auf das E-Paper Ihrer Tageszeitung, mittelhessen.de und die News-App.

23,90 €

Monatspass

Unbegrenzter Zugriff auf die Onlineausgabe Ihrer Tageszeitung für 30 Tage

Bezahlung per Handy Bezahlung über PayPal
Bitte Zahlungsart wählen:

7,90 €

Tagespass

Unbegrenzter Zugriff auf die Onlineausgabe Ihrer Tageszeitung für 24 Stunden

Bezahlung per Handy Bezahlung über PayPal
Bitte Zahlungsart wählen:

1,00 €

Einzelverkauf

Zugriff auf diesen Artikel

0,50 €

Alle Angebote im Überblick

Sie haben Fragen oder benötigen Hilfe? Dann rufen Sie uns an unter 06441 959-99 oder senden uns eine E-Mail an service(at)mittelhessen.de

Der TVH macht es unnötig spannend

28:26-Erfolg über Schlusslicht HSC Coburg

Das vermeintliche Starensemble aus der Vestestadt offenbarte, warum das Team trotz eines großen finanziellen Aufwands ganz tief im Abstiegskampf steckt: Gegen die schwerfällige Gästeabwehr hatten die personell beengten Hausherren vor 1000 Zuschauern leichtes Spiel. So war die anfängliche 2:0-Führung des HSC 2000 nur eine Momentaufnahme. Als Andreas Lex einen Konter zum Ausgleich abschloss, verweigerte fast der komplette Gästetrupp die Rückwärtsbewegung. Ein Heber von Marc Langenbach bedeutete nach sieben Minuten das 5:3. Die drei Zeitstrafen, die sich die hölzerne Coburger Deckung in den folgenden Minuten einhandelte, nutzte Hüttenberg nicht aus, weil die Trefferquote in dieser Phase nicht stimmte. Allein drei vergebene Siebenmeter von Sven Pausch (11., 19.) und Tomasz Jezewski (16.) verhinderten einen Vorsprung mit Aussagekraft. Plötzlich führte wieder der Gast aus Oberfranken, nachdem Matthias Werner bei einem Abpraller von TVH-Torwart Matthias Ritschel zur Stelle war (10:9, 22.). Es wurde chaotischer.

Link zum Thema
Copyright © mittelhessen.de 2010
Mehr aus TV Hüttenberg