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Der moralische Sieger

Remis gegen Balingen fühlt sich für die HSG wie Niederlage an
Wetzlarer Tristesse: (v.l.) Peter Jungwirth, Lars Friedrich, Steffen Fäth und Kari Kristjan Kristiansson nach dem 23:23.

Mit einem 23:23 (11:11) gegen den HBW Balingen/Weilstetten mussten sich die Bundesliga-Handballer aus Dutenhofen und Münchholzhausen am Freitagabend begnügen, was angesichts einer bisher blütenweißen Weste vor heimischem Publikum einer gefühlten Niederlage gleichkam. Hier die Männer von der Schwäbischen Alb, die sich in den Armen lagen und den Punktgewinn feierten, als wären sie gerade in den Europapokal eingezogen, da die Gastgeber, die sich wie weiland im Mai 2010, als die Schwaben beim 26:23-Sieg schon einmal beide Zähler aus Mittelhessen entführten, den "Psychotricks", wie es HBW-Trainerfuchs Rolf Brack später formulierte, hatten (fast) beugen müssen.

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