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Die HSG Wetzlar kämpft an vielen Fronten

Michael Roth und seine Jungs verpassen beim 24:25 in Hannover den erhofften Sprung ins obere Mittelfeld
Von Volkmar Schäfer

Doch anstatt Platz zehn ins Visier zu nehmen, verlor die Mannschaft von Trainer Michael Roth am Sonntag bei Aufsteiger TSV Hannover-Burgdorf mit 24:25 (11:10) und muss nun wieder um das ausgegebene Saisonziel (Rang zwölf) zittern. "Wir hatten die Chance, uns als Mannschaft des unteren Mittelfeldes ins obere Mittelfeld zu kämpfen. Und wir haben die Qualität dazu. Nur in Hannover war diese Qualität nicht da", blickte Roth einen Tag nach der elften Auswärtsniederlage der laufenden Saison zurück. "Die Welt sieht nach einer Nacht Schlaf zwar ein bisschen anders aus. Aber ich werde den Jungs noch mal einbläuen, dass wir zu viele Chancen fahrlässig ausgelassen und zu viele Eigenfehler produziert haben. Das war tödlich und hat uns um den Lohn unserer guten Abwehrarbeit gebracht", kündigte der Wetzlarer Coach, der am Sonntag sichtlich angefressen war, nach dem gestrigen Auslaufen rund um den Dutenhofener See eine kleine Aussprache mit der Mannschaft an.

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