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Die Kirche bleibt im Dorf

HSG Wetzlar verkauft sich in Magdeburg teuer, aber am Ende fehlt die Cleverness
Von Volkmar Schäfer

Bis in die 57. Minute hinein staunten die 4503 Zuschauer in der schmucken Arena nahe der Elbpromenade nicht schlecht. Besser gesagt, sie waren baff von dem, was die Wetzlarer ihnen vor allem in der Verteidigung boten. Organisiert von einem starken Giorgos Chalkidis sowie dessen Nebenmännern Daniel Valo und Philipp Müller, hielt die 6:0-Deckung der Gäste dem aktuellen Tabellensiebten lange Zeit stand.

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