Lesezeit für diesen Artikel (567 Wörter): 2 Minuten, 27 Sekunden
Vielen Dank,
dass Ihnen mittelhessen.de so gut gefällt!
Registrieren
Sie sind bereits registriert? Zum Login
Sie sind bereits Abonnent einer unserer Tageszeitungen und haben noch keine Zugangsdaten? Zur Schnellregistrierung
Unsere Angebote

Abonnement ONLINE

Unbegrenzter Zugriff auf alle Inhalte für mittelhessen.de und die News-App.

6,90 €

Abonnement DIGITAL

Unbegrenzter Zugriff auf das E-Paper Ihrer Tageszeitung, mittelhessen.de und die News-App.

23,90 €

Monatspass

Unbegrenzter Zugriff auf die Onlineausgabe Ihrer Tageszeitung für 30 Tage

Bezahlung per Handy Bezahlung über PayPal
Bitte Zahlungsart wählen:

7,90 €

Tagespass

Unbegrenzter Zugriff auf die Onlineausgabe Ihrer Tageszeitung für 24 Stunden

Bezahlung per Handy Bezahlung über PayPal
Bitte Zahlungsart wählen:

1,00 €

Einzelverkauf

Zugriff auf diesen Artikel

0,50 €

Alle Angebote im Überblick

Sie haben Fragen oder benötigen Hilfe? Dann rufen Sie uns an unter 06441 959-99 oder senden uns eine E-Mail an service(at)mittelhessen.de

Die "Wilde Katze" und Joe Sturdivant brechen den Kieler Bann

German Football League: Marburg Mercenaries gewinnen zum Saisonauftakt mit 22:19 erstmals ihr Interconference-Match bei den Baltic Hurricanes

Über 4500 Fans wollten das offizielle Saison-Eröffnungsspiel sehen, darunter 70 Fans von der Lahn. Die hatten zu Beginn mehr zu jubeln. Beide Verteidigungsreihen beherrschten zunächst das Geschehen und so war es nur eine Frage der Zeit, bis man die erste spektakuläre Defense-Aktion bewundern durfte. Zunächst fing Joe Sturdivant fast einen Ball ab, dann setzte Manuel Schwede den Kieler Quarterback Jeffrey Welsh so stark unter Druck, dass dieser den Ball in der eigenen Endzone absichtlich zu Boden werfen musste, was die Schiedsrichter mit zwei Punkten für Marburg bestraften. Dass beiderseits viel Sand im Offensiv-Getriebe steckte, zeigte die Tatsache, dass mit der 2:0-Führung der Gäste erstmals die Seiten gewechselt wurden. Glück war beim ersten Touchdown Marburgs zu Beginn des zweiten Quarters im Spiel, als ein Pass von Quarterback Joachim Ullrich den vorgesehenen Empfänger verfehlte, zwei Meter dahinter allerdings Filip Pawelka lauerte, der das Werk vollendete.

Link zum Thema
Copyright © mittelhessen.de 2010
Mehr aus Marburg Mercenaries