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Dienst nach Vorschrift reicht nicht

Hüttenberg steigt nach Pleite gegen den BHC am 10. Januar wieder ins Training ein
Will nach der WM-Pause wieder angreifen: Hüttenbergs Trainer Jan Gorr. Rechts stärkt sich   Florian Laudt. (Foto: Rehor)

"Wir müssen neidlos anerkennen, dass wir einem bärenstarken Gegner klar unterlegen waren. Wir wussten um die überragende individuelle Klasse des BHC. Die Mannschaft ist schon jetzt erstligatauglich. Das haben wir zu spüren bekommen", kommentierte der 32-Jährige die erste Saison-Heimniederlage. Vor 1650 Zuschauern im rappelvollen Hüttenberger Sportzentrum waren die mit Trauerflor - im Andenken an den mit 46 Jahren verstorbenen Jürgen Lambrecht - aufgelaufenen Gastgeber tatsächlich nicht über die Rolle des Sparringspartners hinausgekommen. Die Hausherren wirkten müde, es fehlte in Angriff und Abwehr die gewohnte Leidenschaft und Kompromisslosigkeit. So konnte sich der Rückraum um "Flo" Laudt und Tomek Jezewski gegen die stabile Deckung der "Löwen" mit einem überragenden Torhüter Jan Stochl (19 Paraden) dahinter nie entscheidend in Szene setzen. Die allzu statischen Angriffe stellten für die "langen Kerls" aus Wuppertal und Solingen auf Dauer kein ernsthaftes Problem dar. Und auch in der 3:2:1-Abwehr erlahmten nach 20 Minuten die Kräfte: Die Folge: Der TVH geriet von 6:7 mit 8:16 ins Hintertreffen, womit die Partie praktisch schon entschieden war.

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