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Eine Nummer zu groß

HSG Wetzlar verliert mit 27:35 beim HSV Hamburg
Engagiert an der Seitenlinie:  Wetzlars Trainer Gennadij Chalepo; rechts  reklamiert Alois Mraz  lautstark.

Damit machte die mit Nationalspielern gespickte Truppe von der Elbe nach der WM-Pause genau dort weiter, wo sie im vergangenen Jahr aufgehört hatte. Der Erfolg gegen die Spielgemeinschaft aus Dutenhofen und Münchholzhausen war für die Asse von Trainer Martin Schwalb der 19. Sieg in Folge auf dem Weg zur herbeigesehnten ersten deutschen Meisterschaft.

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