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Es darf weiter geträumt werden

TVH und Fans "eine Einheit"
Atmet tief durch: TVH-Trainer Jan Gorr. (Fotos: Rehor)

Lange hatte das Sportzentrum Hüttenberg auf eine Begegnung mit so viel Emotion und Spannung gewartet. Auch wenn die ganz große Handballkunst über weite Strecken fehlte, machte der Krimi der Spitzenklasse aus dem TVH und seinen Anhängern "eine Einheit", wie Trainer Jan Gorr betonte, der das Spitzenspiel "handballerisch gar nicht sezieren" wollte. Sein Fazit erhielt einen anderen Schwerpunkt: "Die Mannschaft hat unglaublich gewollt. Und unser Publikum wollte genauso viel. Das hat den kleinen Unterschied ausgemacht", bedankte sich der 33-Jährige nach dem hauchdünnen 28:27-Erfolg, das auf dem Weg zum Titelgewinn der 2. Handball-Bundesliga Süd der Männer alle Träume offen lässt.

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