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Genießen sieht anders aus

HSG Wetzlar muss Schalter nach Pleite gegen Berlin auf Melsungen umlegen

Denn passiert war vor den Seippschen Worten die möglicherweise entscheidende Szene. Nachdem Philipp Müller infolge eines groben Fouls gegen den ehemaligen HSG-Torjäger Sven-Sören Christophersen in der dritten Minute mit der roten Karte vom Feld getrottet war, fiel das Spiel der Gastgeber wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Während "Smöre" ("Ich war im Sprung gedanklich schon einen Schritt weiter, doch plötzlich haben mich meine Beine überholt. Zum Glück ist nichts Schlimmeres passiert") in der Kabine von Wetzlars Teamarzt Dr. Marco Kettrukat behandelt wurde und später für einen Kurzeinsatz aufs Parkett zurückkehrte, schlitterten seine ehemaligen Mannschaftskameraden von einer Verlegenheit in die nächste. Dabei hatte Torhüter Nikolai Weber nach dem Sieg in Dormagen noch getönt, "dass wir das Spiel gegen Berlin jetzt genießen wollen." Genießen sieht anders aus.

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