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Gorr fordert Konzentration

Hüttenberger Pflichtaufgabe gegen Schlusslicht Obernburg
Volle Kraft voraus: Tomasz Jezewski (l.) vom TV Hüttenberg - hier gegen den Haslacher  Nico Kiener. (Foto: Rehor)

Alles andere als ein ungefährdeter Erfolg der Blau-Weißen wäre eine Riesenüberraschung. Denn bis auf ganz wenige Ausnahmen spielt der TVH eine Runde auf ganz hohem Niveau. "Dafür kann man die Mannschaft schon jetzt loben. Wir haben es fast immer geschafft, den Spannungsbogen hoch zu halten", freut sich Trainer Jan Gorr über die Konstanz. Da noch beinahe ein Viertel der Saison zu spielen ist, wagt er keine Prognosen über den Ausgang des Meisterschaftsrennens. "Wer sich jetzt festlegt, ist schlecht beraten. Wichtig ist, dass wir unsere Spiele möglichst positiv gestalten. Alles andere haben wir nicht in der Hand. Derzeit ist Spekulation noch groß geschrieben. Aber wir sollten die Rechenspielchen nicht übertreiben", so Gorr. Erst in drei bis vier Wochen zeichne sich eine aussagekräftige Tendenz ab. Der seit Mittwoch 33-Jährige spricht von einem Vierkampf: Neben dem BHC an der Spitze und seinem Team unmittelbar dahinter hat er auch die wirtschaftlich angeknackste HSG Düsseldorf und die SG BBM Bietigheim mit fünf beziehungsweise sechs Punkten Rückstand auf Platz eins noch nicht abgeschrieben.

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