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Gorr schöpft alle Reserven aus

TV Hüttenberg siegt mit 29:27 gegen Essen und blickt optimistisch auf das Spitzenspiel in Bittenfeld

Dass Sven Pauschs "Zaubertor" in der Schlussminute im Ansatz scheiterte, passte ins Bild einer spielerisch bestenfalls mittelmäßigen Begegnung. Doch der TVH hatte in dieser Abwehrschlacht am Ende die beiden Punkte sicher, obwohl Essen physisch mehr zu bieten hatte. Am Kreis war Zwei-Meter-Mann Patrick Wiencek, der heute 20 Jahre alt wird und im Sommer zum VfL Gummersbach wechselt, kaum zu halten. Trotz der Masse, die ihm am Kreis entgegenstand, machte Arne Rigterink eine starke Partie und glänzte mit sechs Treffern. Das Schubsen und Stoßen, mit dem sich Essen zur Wehr setzte, beeindruckte ihn nicht. Zum Schluss war auch das Zeitstrafenverhältnis von 3:9 ausschlaggebend über Sieg und Niederlage. "Das war tödlich. Wer neun Zeitstrafen kassiert, darf nicht denken, auswärts beim Tabellendritten zu gewinnen", beklagte sich Trainer Wolfgang Brandt, der seit Beginn der vergangenen Woche zusammen mit Mark Dragunski die Geschicke der Ruhrpott-Truppe lenkt. "Wir haben in der Abwehr nur dann gut ausgesehen, wenn wir unsere Nerven im Griff hatten. Hüttenberg hat hingegen diszipliniert gespielt." Nach Brandts Meinung hätte die Niederlage noch höher ausfallen müssen: "Vier Tore wären okay gewesen", so der 52-Jährige. "Uns ist es nach dem 4:2 in der Anfangsphase nicht mehr gelungen, in Führung zu gehen."

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