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Gorr setzt auf die "eigenen Waffen"

Tabellenführer TV Hüttenberg empfängt einen Gegner, der auf der Kippe steht

Der Spitzenreiter will vor eigenem Publikum unbedingt Saisonsieg Nummer 14 einfahren, um die Hinrunde mit dem Rekord von nur einer Niederlage und zwei Unentschieden abzuschließen. "Wir wollen gewinnen. Vier Minuspunkte in einer Halbserie sind Wahnsinn", stellt Trainer Jan Gorr fest. "Allerdings müssen wir dazu unsere eigenen Waffen ins Spiel bringen und Woche für Woche unsere Qualitäten wie ein Schweizer Uhrwerk abrufen." Saarlouis, das in der Abwehr auf eine 6:0-Formation baut, hat seine Stärken im Angriff. Mit 531 Treffern kommt der Zusammenschluss der Handballabteilungen des SC Saargold Lisdorf und der DJK Roden auf eine Quote von über 33 Toren pro Partie. Damit stellt die in Grün und Weiß auflaufende Truppe von der deutsch-französischen Grenze die torhungrigste Offensive der beiden zweiten Ligen. "Diese Mannschaft verfügt über einen unglaublich guten Rückraum. Außerdem spielt bei Saarlouis ganz viel Erfahrung mit. Hier kommt eine Truppe mit Gardemaß, die wir in deren individueller Klasse eingrenzen müssen", verweist Gorr auf Handballer wie den Champions League erprobten Danjiel Grgic oder den lettischen Nationalspieler Ingars Dude.

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