Lesezeit für diesen Artikel (678 Wörter): 2 Minuten, 56 Sekunden
Vielen Dank,
dass Ihnen mittelhessen.de so gut gefällt!
Registrieren
Sie sind bereits registriert? Zum Login
Sie sind bereits Abonnent einer unserer Tageszeitungen und haben noch keine Zugangsdaten? Zur Schnellregistrierung
Unsere Angebote

Abonnement ONLINE

Unbegrenzter Zugriff auf alle Inhalte für mittelhessen.de und die News-App.

6,90 €

Abonnement DIGITAL

Unbegrenzter Zugriff auf das E-Paper Ihrer Tageszeitung, mittelhessen.de und die News-App.

23,90 €

Monatspass

Unbegrenzter Zugriff auf die Onlineausgabe Ihrer Tageszeitung für 30 Tage

Bezahlung per Handy Bezahlung über PayPal
Bitte Zahlungsart wählen:

7,90 €

Tagespass

Unbegrenzter Zugriff auf die Onlineausgabe Ihrer Tageszeitung für 24 Stunden

Bezahlung per Handy Bezahlung über PayPal
Bitte Zahlungsart wählen:

1,00 €

Einzelverkauf

Zugriff auf diesen Artikel

0,50 €

Alle Angebote im Überblick

Sie haben Fragen oder benötigen Hilfe? Dann rufen Sie uns an unter 06441 959-99 oder senden uns eine E-Mail an service(at)mittelhessen.de

HSG Wetzlar gibt nicht auf

Hat Protest Erfolg? / Fast-Wende vom Freitag muss Mut machen
Von Volkmar Schäfer

Ob das finale Foul von Steffen Weinhold am Richtung TVG-Tor stürmenden Timo Salzer innerhalb der 60 Minuten oder eben erst nach der Schlusssirene erfolgte, ist aus Wetzlarer Sicht der Streitpunkt. "Nochmal: Wenn es eine rote Karte mit anschließendem Bericht von den Schiedsrichtern gibt, dann muss Weinholds Foul vor Ablauf der Uhr passiert sein. Folgerichtig hätten wir einen Siebenmeter und die Chance zum Ausgleich bekommen müssen", wiederholte Roth gestern.

Link zum Thema
Copyright © mittelhessen.de 2010
Mehr aus HSG Wetzlar