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HSG Wetzlar hofft auf eine zweite Chance beim TV Großwallstadt

Bundesligist protestiert offiziell gegen die Wertung der 22:23-Niederlage

"Nach genauer Überlegung haben wir uns entschieden und den Protest beim Sportgericht des Deutschen Handball-Bundes schriftlich eingereicht", bestätigte Trainer Michael Roth gestern auf Nachfrage dieser Zeitung. Diesen Schritt hatten sich die Grün-Weißen bereits unmittelbar nach dem Abpfiff in Aschaffenburg mit einem Eintrag auf dem Spielbericht offengehalten. Nach Rücksprache mit Rechtsanwalt Jan Reimann, dem Sohn des HSG-Aufsichtsratsvorsitzenden Hardo Reimann, sieht die Spielgemeinschaft aus Dutenhofen und Münchholzhausen "gute Chancen auf ein Wiederholungsspiel", so Roth. Die Tatsache, dass die Schiedsrichter Colin Hartmann und Stefan Schneider aus Magdeburg dem Großwallstädter Steffen Weinhold für seine "Notbremse" gegen Timo Salzer in der letzten Sekunde zwar die rote Karte gezeigt, den Wetzlarern aber einen Siebenmeter verweigert haben, sieht die HSG als Regelverstoß.

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