Lesezeit für diesen Artikel (558 Wörter): 2 Minuten, 25 Sekunden
Vielen Dank,
dass Ihnen mittelhessen.de so gut gefällt!
Registrieren
Sie sind bereits registriert? Zum Login
Sie sind bereits Abonnent einer unserer Tageszeitungen und haben noch keine Zugangsdaten? Zur Schnellregistrierung
Unsere Angebote

Abonnement ONLINE

Unbegrenzter Zugriff auf alle Inhalte für mittelhessen.de und die News-App.

6,90 €

Abonnement DIGITAL

Unbegrenzter Zugriff auf das E-Paper Ihrer Tageszeitung, mittelhessen.de und die News-App.

23,90 €

Monatspass

Unbegrenzter Zugriff auf die Onlineausgabe Ihrer Tageszeitung für 30 Tage

Bezahlung per Handy Bezahlung über PayPal
Bitte Zahlungsart wählen:

7,90 €

Tagespass

Unbegrenzter Zugriff auf die Onlineausgabe Ihrer Tageszeitung für 24 Stunden

Bezahlung per Handy Bezahlung über PayPal
Bitte Zahlungsart wählen:

1,00 €

Einzelverkauf

Zugriff auf diesen Artikel

0,50 €

Alle Angebote im Überblick

Sie haben Fragen oder benötigen Hilfe? Dann rufen Sie uns an unter 06441 959-99 oder senden uns eine E-Mail an service(at)mittelhessen.de

HSG hat Rechnung offen

Balingens Doktor kennt das Erfolgsrezept gegen Wetzlar

"Bislang hat unser System gegen Wetzlar meistens gut funktioniert", weiß HBW-Trainer Rolf Brack, der promovierte Sportwissenschafts-Dozent an der Universität Stuttgart. "Mit der offensiven 3-2-1-Deckung der Balinger haben wir uns immer schwergetan", bestätigt sein Wetzlarer Kollege Gennadij Chalepo. Gegen die "unangenehme Mannschaft" von der Schwäbischen Alb hat sein Team noch etwas gutzumachen. "Ich glaube, dass die 22:32-Schlappe aus der Vorrunde noch in den Köpfen der Spieler ist", erinnert der gebürtige Weißrusse an die "Vorführung" in der "Hölle Süd", nach der sein Vorgänger Michael Roth zum Konkurrenten MT Melsungen gewechselt ist.

Link zum Thema
Copyright © mittelhessen.de 2011
Mehr aus HSG Wetzlar