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HSG trennt sich von Schnobrich

Der zuvor sieben Jahre lang für den Bundesliga-Konkurrenten TV Großwallstadt tätige Schnobrich hatte erst im Dezember 2009 seinen Dienst bei den Grün-Weißen angetreten. Der 38-Jährige war vor drei Wochen von Mannschaftsarzt Dr. Walter Staaden "vorerst bis Mitte Oktober" krankgeschrieben worden. Zur genauen Diagnose machte der Mediziner mit dem Verweis auf die ärztliche Schweigepflicht keine Angaben. Nicht zuletzt, um "die Handlungsfähigkeit des Vereins aufrechterhalten zu können", so Seipp, habe der Aufsichtsrat einstimmig die sofortige Trennung von Schnobrich (Foto: Archiv) beschlossen. Der wegen seiner Erkrankung auf nicht absehbare Zeit nicht zur Verfügung stehende bisherige Geschäftsführer sei über diese Entscheidung bereits informiert worden. Schnobrich war für eine Stellungnahme gestern nicht zu erreichen.

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