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HSG will kein Kanonenfutter sein

Wetzlars Handballer spielen am Sonntag bei ambitionierten Füchsen in Berlin / Nikolai Weber fährt mit

"Ich hoffe, dass wir kein Kanonenfutter sind. Wir wollen solange wie möglich dagegenhalten, dann haben wir vielleicht eine kleine Chance", erklärt Chalepo vor dem Duell beim Vorjahresdritten an der Spree. Dabei erinnert sich der gebürtige Weißrusse vor allem an den letzten Auftritt seiner Mannen in der Max-Schmeling-Halle. Am 29. Mai boten die Grün-Weißen den Berlinern über knapp 40 Minuten erfolgreich die Stirn, um letztlich doch mit 17:26 zu unterliegen. Morgen solls besser werden, wofür Nikolai Weber ein Garant sein könnte. Der Torhüter pausierte am Mittwoch im mit 43:26 gewonnenen DHB-Pokal-Spiel bei Oberligist VTZ Saarpfalz wegen einer Sehnenreizung in der Schulter. "Er wird uns in Berlin auf dem Feld helfen und fährt natürlich mit", gab Chalepo gestern Mittag erst einmal Entwarnung. Gleiches gilt für Timo Salzer, der sich am Mittwoch zwar den großen Zeh gestoßen hatte, dessen Einsatz im zweiten Auswärtsspiel der laufenden Saison aber dadurch nicht verhindert wird.

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