Handwerk zeigt sich leistungsfähig

"Memo-Bauen" informiert bis Sonntag über das Bauen, Renovieren und Wohnen
 Dachdecker-Azubi Marco Birk bearbeitet  Schieferplatten  unter den interessierten Augen von  Sören Bartol, Andreas Klei
Dachdecker-Azubi Marco Birk bearbeitet Schieferplatten unter den interessierten Augen von Sören Bartol, Andreas Kleine und Karsten McGovern. (Fotos: Barth)
Ob Bauen, Modernisieren, Renovieren oder Energiesparen: Auf der Memo-Bauen können die Besucher sich über die aktuellen T
Ob Bauen, Modernisieren, Renovieren oder Energiesparen: Auf der Memo-Bauen können die Besucher sich über die aktuellen Trends informieren.
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Sonderthemen informieren in diesem Jahr über die Kreishandwerkerschaft Marburg, die Innungen und deren Arbeit sowie über das Thema Energiesparen. Drittes Sonderthema ist "Gesund und aktiv".

Memo-Bauen

Der Schwerpunkt Gesundheit sei auch unter einem in Zukunft drohenden Mangel an Fachkräften wichtig, betonte der Erste Kreisbeigeordnete Dr. Karsten McGovern (Grüne) bei der Eröffnung. Es sei für Unternehmen aus der Region entscheidend, wie man für die Gesundheit der eigenen Mitarbeiter vorsorgen könne. Hier leiste die Memo-Bauen einen Beitrag.

"Wie soll das noch fertig werden?" Diese Befürchtung sei ihm am Vorabend der Ausstellung gekommen, als er die noch unfertigen Aufbauten gesehen habe, sagte Kreishandwerksmeister Helmut Henkel. Aber natürlich hat wieder alles rechtzeitig geklappt.

Sonnenenergie effektiv nutzen

Dies zeige symbolhaft, wie leistungsfähig das Handwerk sei, wenn es darum gehe, Aufträge termingerecht zu erfüllen. Diese Leistungsfähigkeit wolle man auch auf der Messe den Besuchern demonstrieren, so der Kreishandwerksmeister. Noch vor zwei Jahren - mitten in der Wirtschaftskrise - habe man nicht gewusst, wie es weitergehen solle. Mittlerweile sei das Handwerk jedoch - auch dank der Konjunkturprogramme von Land und Bund - gut durch die Krise gekommen, so Henkel.

Oberbürgermeister Egon Vaupel (SPD) lobte das Handwerk, das in der Region seinen Beitrag zum Wirtschaftsaufschwung leiste. Vaupel verwies außerdem auf das kürzlich erstellte Solarkataster der Stadt Marburg.. Rund 41 000 Marburger Häuser seien dort erfasst. Inwieweit sich für die Bürger Photovoltaik auf dem eigenen Dach effektiv nutzen lasse, könnten sich diese beispielsweise am Messestand der Stadt zeigen lassen, so Vaupel. Die Memo-Bauen ist noch bis Sonntag (6. Februar) täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Parkmöglichkeiten stehen laut der Messe Marburg GmbH auf dem alten Messeplatz zur Verfügung. Erwachsene zahlen 6 Euro Eintritt, Rentner, Schüler, Studenten 4 Euro, die Kinderkarte kostet 3 Euro, die Familienkarte 10 Euro.


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