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Hüttenberg fehlt das Glück

26:27-Niederlage beim TV Bittenfeld / Scholz hält dagegen
Am Kreis nicht zu stoppen: Hüttenbergs Sebastian Weber (vorne) im Duell mit Bittenfelds Arni Sigtryggsson. (Foto: Eibner

Gleich bei seiner Premiere im Bittenfelder Dress gelang Thorsten Salzer das 1:0 für sein neues Team, aber richtungsweisend sollte der Treffer des ehemaligen Magdeburgers zunächst nicht sein: Hüttenberg rührte Beton an. Die Blau-Weißen münzten ihre frühen Ballgewinne in Kontertore um und führten nach Florian Billeks erstem Treffer in der neunten Minute mit 4:1. Mit 5340 Zuschauern im Rücken fanden die Gastgeber bald ins Spiel. Zwei Siebenmeter von Arnor Gunarsson und ein Treffer durch Tobias Schimmelbauer bedeuteten das 4:4 (11.). Da die Torflaute der Gäste bis zur 18. Minute andauerte, legten nun die Waiblinger vor. Nach elf Minuten ohne Torerfolg hievte der starke Andreas Scholz die Blau-Weißen mit dem 5:6-Anschluss wieder in die Spur. Ständig wechselnden Führungen folgte ein kurzer Zwischenspurt der Gäste, als Jonas Faulenbach zum 12:10 traf (24.), doch bis zur Pause hatten die Schwaben die Nase wieder vorn, weil sich der Titelaspirant aus Mittelhessen erneut sechs Minuten ohne eigenen Treffer leistete. Ein Hauch zu viel, um im größten Veranstaltungstempel Baden-Württembergs Punkte mitzunehmen.

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