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Hüttenberger Gipfelsturm endgültig beendet

Zweitliga-Handballer des TVH unterliegen beim TV Neuhausen mit 25:32 und fallen auf Platz vier zurück

Angesichts des schweren Restprogramms und der langen Verletzungspause von Christian Stelzenbach scheint der Hüttenberger Gipfelsturm endgültig beendet. Der seit vier Spielen sieglose TVH stürzte gestern vom zweiten auf den vierten Platz ab. Ganze zwei Mal führte Hüttenberg: Die Treffer von Sven Pausch zum 1:0 und Andreas Lex zum 2:1 wähnten die Mannschaft von Trainer Jan Gorr 200 Sekunden lang auf dem richtigen Weg. Doch dann kam Neuhausen. "Es braucht etwas Zeit, bis die Abwehr wieder passt, wenn ein so wichtiger Spieler wie Stelzenbach ausfällt", wusste Neuhausens Coach Markus Gaugisch, wo derzeit die Probleme der Gäste liegen. Bei den Schwaben, die personell aus dem Vollen schöpften, klappte in dieser Phase alles. Nachdem Andreas Scholz in der zwölften Minute noch den Kontakt zum 4:5 hergestellt hatte, ging es blitzschnell: Mit einem 4:0-Lauf zog Neuhausen innerhalb nur nur vier Minuten auf 9:4 davon.
In der 26. Minute schien Hüttenberg saft- und kraftlos in ein Debakel zu schlittern, weil Linksaußen Marcel Schiller auf 14:7 erhöhte. Stefan Lex und Arne Rigterink, der überraschenderweise trotz Haarriss im Daumen auflief, weil Mario Fernandes Mitte des ersten Durchgangs wegen einer Oberschenkelprellung ausschied, hielten die Hoffnung der mitgereisten Gästefans mit zwei Treffern in Folge am Glimmen. "Wir haben zu spät angefangen, taktisch diszipliniert zu agieren. Wer sich so etwas leistet, muss nicht glauben, in Neuhausen zu gewinnen", sagte Gorr und fügte hinzu: "Wenn du wie wir in der ersten Hälfte vorne die Bälle vertändelst, steckst du hinten zu viel ein."

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