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Jan Gorr: "Ich bin sauer"

TVH-Trainer ist vom 35:35 beim Schlusslicht wenig begeistert

"Ich bin sauer", grantelte Gorr, während er als letzter Hüttenberger seine Tasche im Laderaum verstaute und in den Bus kletterte. "Wenn wir uns schon nach schwächerer erster Hälfte eine Führung erspielen, müssen wir die Sache routinierter runterspielen. Den Beweis dieser Reife sind wir schuldig geblieben."
30 Sekunden vor dem Ende an der wie fast immer nur mäßig besetzten Sporthalle am Hammer führte der erste Verfolger von Spitzenreiter TSG Friesenheim noch mit zwei Toren. Leichlingens Coach Frank Lorenzet, ein 42-jähriger Diplom-Sportlehrer, brachte den siebten Feldspieler und die Maßnahme den erwünschten Erfolg, weil Christian Born das schnelle 34:35 gelang. Dass Florian Korte aber auch noch vor der Sirene der Ausgleich gelingen sollte, war nur durch einen leichtfertigen Ballverlust der Gäste möglich. "Wir haben die Bigpoints nicht gemacht, in der entscheidenden Phase freie Bälle verworfen und unnötige Zeitstrafen kassiert", meckerte Gorr. "Dafür sind wir bestraft worden." Pluspunkt im Spiel der Blau-Weißen war der Angriff, wo Arne Rigterink als erste Option für den verletzten und mittlerweile operierten Christian Stelzenbach am Kreis von seinen Nebenleuten mehrmals geschickt in Szene gesetzt wurde. Was in der Hinserie den TVH an die Spitze der Tabelle führte, wackelt momentan: 68 Gegentreffer in zwei Spielen sind zu viel für die ehemals stärkste Abwehr der Liga. "Wir hatten mit unserer Deckungsleistung vor allem in der ersten Halbzeit Probleme", deckt der Trainer die Fehlerquellen schonungslos auf. "Daraus hat Leichlingen immer wieder Kapital geschlagen. Aufgrund der ersten 30 Minuten ist eine Punkteteilung zum Ende auch nicht ungerecht."

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