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Jetzt heißt das Ziel Meisterschaft

Der neue Tabellenführer TV Hüttenberg will "vor dem BHC einlaufen"
Dynamik am Kreis: Der Hüttenberger Sebastian Weber setzt sich gegen Marc Geißler vom TV Groß-Umstadt durch. (Fotos: Pfli

Gerade, als die Hüttenberger den Bus bestiegen, um sich mit zwei Punkten im Gepäck auf die Heimfahrt zu machen, traf das Ergebnis der Konkurrenz ein: Der TV Neuhausen hatte soeben den Bergischen HC besiegt und damit vom Thron der 2. Handball-Bundesliga Süd gestoßen. Ein Zähler Vorsprung und ein deutliches Plus im Torverhältnis sprechen für den TV Hüttenberg. Die jüngsten Erfolge in Groß-Umstadt, gegen Rheinhausen (30:16) oder in Obernburg (41:30) sind kein Maßstab. Weder in der Deutlichkeit der Resultate, noch vom sportlichen Wert. Auch im Odenwald fand Trainer Jan Gorr das Spiel seiner Mannschaft "nicht immer schön. Das ist aber auch momentan nicht so wichtig. Hauptsache, das Endergebnis stimmt." Zuversicht schöpfen die Blau-Weißen aus der Art und Weise, wie das Team mit Rückschlägen umgeht. In Groß-Umstadt verlor der Tabellenerste in Halbzeit zwei für einen kurzen Moment den Faden, hat dann aber "auf den Weg unseres disziplinierten und ruhigen Spiels zurückgefunden", so Gorr. Dabei sorgte Sven Pausch im Angriff für Ordnung und System, während die Mannschaft um Florian Laudt bangte, der nach einem Zusammenprall einen Moment benommen war. "In solchen Situationen macht sich die Ausgeglichenheit unseres Kaders bezahlt", betonte der Hüttenberger Erfolgscoach, der in seiner noch immer jungen Trai-nerkarriere vor einen neuen Höhepunkt steht.

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