Lesezeit für diesen Artikel (541 Wörter): 2 Minuten, 21 Sekunden
Vielen Dank,
dass Ihnen mittelhessen.de so gut gefällt!
Registrieren
Sie sind bereits registriert? Zum Login
Sie sind bereits Abonnent einer unserer Tageszeitungen und haben noch keine Zugangsdaten? Zur Schnellregistrierung
Unsere Angebote

Abonnement ONLINE

Unbegrenzter Zugriff auf alle Inhalte für mittelhessen.de und die News-App.

6,90 €

Abonnement DIGITAL

Unbegrenzter Zugriff auf das E-Paper Ihrer Tageszeitung, mittelhessen.de und die News-App.

23,90 €

Monatspass

Unbegrenzter Zugriff auf die Onlineausgabe Ihrer Tageszeitung für 30 Tage

Bezahlung per Handy Bezahlung über PayPal
Bitte Zahlungsart wählen:

7,90 €

Tagespass

Unbegrenzter Zugriff auf die Onlineausgabe Ihrer Tageszeitung für 24 Stunden

Bezahlung per Handy Bezahlung über PayPal
Bitte Zahlungsart wählen:

1,00 €

Einzelverkauf

Zugriff auf diesen Artikel

0,50 €

Alle Angebote im Überblick

Sie haben Fragen oder benötigen Hilfe? Dann rufen Sie uns an unter 06441 959-99 oder senden uns eine E-Mail an service(at)mittelhessen.de

Lehren aus dem Durchhänger ziehen

Beim TV Hüttenberg steht und fällt viel mit der aggressiven 3:2:1-Deckung

Hallo, liebe Handball-Fans! Ende Dezember 2009 war die Hüttenberger Welt noch in Ordnung. Mit 28:8 Punkten führte der TVH nach 18 Spieltagen sensationell die Tabelle der zweiten Liga Süd vor der TSG Friesenheim an. Erfolgsgaranten hierfür waren in erster Linie die bewegliche und aggressive 3:2:1-Deckung sowie ein mit schnellen Ballstafetten durchgeführtes, von jeder Position auf die gegnerische Abwehr Druck entwickelndes Angriffsspiel. Aufgrund dieser Tatsache blieben Aufstiegsträume bei Mannschaft, Vereinsführung und Fans des TVH nicht aus.

Link zum Thema
Copyright © mittelhessen.de 2010