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Löwenherz im Land des Hermann

Erst baut die HSG Wetzlar den schwächelnden TBV Lemgo auf, dann sich selbst
Von Thomas Hain

Im 13. erfolglosen Bundesligaauftritt in der Lipperlandhalle baute die HSG zunächst die schwächelnde Mannschaft ihres ehemaligen Trainers Volker Mudrow auf, und dann sich selbst. "In der ersten Halbzeit haben wir den Kopf verloren und plötzlich lagen wir mit zwölf Toren hinten", suchte Rückraumspieler Alois Mraz nach einer Erklärung. "Mit der zweiten Halbzeit war ich zufrieden", gab sich Wetzlars Coach Gennadij Chalepo nach der deutlichen Steigerung gewohnt bescheiden. "Da haben unsere Torhüter ein paar Bälle gehalten und wir ein bisschen besser gespielt."

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