Mit Video: Feuerwerk krönt die Aquarena-Party

Der Schlossberg "brennt" zur Nacht in Dillenburg
Furioses Finale: Das "Dreamteam" ließ es auf und über dem Schlossgerg richtig krachen.
Furioses Finale: Das "Dreamteam" ließ es auf und über dem Schlossgerg richtig krachen.
Riesenandrang: In der Innenstadt schoben sich die Besucher von Bühne zu Bühne. (Fotos: K.Weber)
Riesenandrang: In der Innenstadt schoben sich die Besucher von Bühne zu Bühne. (Fotos: K.Weber)
"Feuer frei": Ballonglühen   an der Sparkasse.
"Feuer frei": Ballonglühen an der Sparkasse.
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Aquarena-Nacht

Video: J. Fritsch

Absolute Höhepunkte der Komposition waren ein riesiges Goldbild, das sich über dem Wahrzeichen der Stadt entzündete und das so genannte "Spanische Finale". Allein zum Schluss explodierten innerhalb von 30 Sekunden ein Viertel aller Feuerwerkskörper, die abgeschossen wurden. Insgesamt waren in den zwölf Minuten rund 10 000 Effekte zu sehen.

Das "Dreamteam - Wir sind Feuerwerk" ließ es also zum Abschied noch einmal richtig krachen.

Riesenbeifall für ein sensationelles Meer aus Licht, Funken und Farbe

"Es muss drücken im Gesicht", heißt es unter Pyrotechnikern. Und dies tat es auch. Sehr zum Staunen und zur Freude der vielen tausend Zuschauer, die zwischendurch nicht mit "Szenenapplaus" und Jubelstürmen geizten. Nach dem letzten großen Knall gab es Riesenbeifall, in Richtung Schlossberg hinauf zu den Feuerwerkern, als Dankeschön für das sensationelle Meer aus Licht und Farbe.

Das Feuerwerk war der unumstrittene Höhepunkt der "Aquarena-Nacht 2011". Bis zur ersten Rakete feierten die Besucher in der ganzen Innenstadt eine große Sommerparty. Im Hofgarten, auf dem Wilhelms- und auf dem Hüttenplatz, in der Markt- und in der Hauptstraße und am "Aquarena"-Bad sorgten die Bands für beste Stimmung beim Festvolk.

Vor den Bühnen drängten sich die Besucher. Sie tanzten, sangen und feierten den neunten Geburtstag des Schwimmbades ordentlich. Die Innenstadt glich einer großen Partymeile. Angenehm dabei: In den Straßen hatten die Organisatoren diesmal die Engpässe aus den Vorjahren vermeiden können, so dass jeder "gut durch" kam.

Allerdings gibt es gleich mehrere Wermutstropfen: Die Polizei hatte so viel zu tun, dass sie die vielen Vorfälle am Sonntag noch nicht mitteilen konnte.


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