Mit Video: Starker Nebel verzögert Start aufs Eisfeld

Florian Hill berichtet von seiner Expedition (6)
Der Lahnauer Extrembergsteiger Florian Hill berichtet für uns von seiner Expedition zum Gilkey-Gletscher im 4000 Quadrat
Der Lahnauer Extrembergsteiger Florian Hill berichtet für uns von seiner Expedition zum Gilkey-Gletscher im 4000 Quadratkilometer großen Juneau-Eisfeld in Alaska. (Foto: Marcus Haid)
Der Lahnauer Extrembergsteiger Florian Hill berichtet für uns von seiner Expedition zum Gilkey-Gletscher im 4000 Quadrat
Der Lahnauer Extrembergsteiger Florian Hill berichtet für uns von seiner Expedition zum Gilkey-Gletscher im 4000 Quadratkilometer großen Juneau-Eisfeld in Alaska. (Foto: Marcus Haid)
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eine anhaltende Schlechtwetterfront zögert unseren Start auf das Eisfeld hinaus. Diese Tage sind gekennzeichnet vor allem durch Schneeregen und starken Nebel. Die Sichtweite ist miserabel.
Fast 100 Kilogramm Expeditionsgepäck haben wir durch eigene Kraft von der Pazifikküste, durch den alaskanischen Regenwald, ganz in die Nähe des Gletschers transportiert. Der Gletscher ist die Eintrittsstelle auf das Juneau Eisfeld. Das Material aus den Depots verstauen wir anschließend auf die Schlitten, welche wir
hinter uns herziehen werden.

Der dicht bewachsene Regenwald der gemäßigten Zone ist nicht ohne weiteres zu bewältigen. Klettermaterial, Verpflegung, Brennstoff, Schlitten und Ski müssen somit auf zwei Transporttage verteilt werden. In der Nähe des Gletschers, auf einem vegetationsarmen Plateau, legen wir eine Art Materialdepot an.


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