Mit Videos: 881 Menschen lassen Blut testen

Footballer der Marburg Mervenaries braucht einen Stammzellenspender
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In Zusammenarbeit mit der DKMS hatten die Mercenaries und Freunde von Pierre Ehlich unter der Leitung von Angela Bohn die Typisierung organisiert. Die Frauen hatten Kuchen gebacken, dessen verkauf half die Aktion zu finanzieren. Spenden mehrerer Unternehmen wurden verlost, und auf dem Schulhof gab es zu frischer Bratwurst ein großes Programm. Unter anderem traten die Cheerleader, die "Marburg Mascots" auf, und der deutsche Meister im Beatboxen, der 18-jährige Marburger "Dr. Barbeli", zeigte sein Können.

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Alle potentiellen Spender sind nun in der Knochenmarkspenderdatei registriert. Überleben kann Pierre Ehlich wie unzählige Leidensgenossen nur, wenn irgendwo auf der Welt ein Spender mit nahezu denselben Gewebemerkmalen im Blut gefunden wird. Im günstigsten Fall liegt die Chance hierfür nach Auskunft der Organisatoren bei 1 zu 20 000. Umso erfreulicher sei es, das sich in Marburg so viele Menschen beteiligt hätten.

Untersuchung kostet 50 Euro

Die Organisatoren freuten sich auch über die Spenden von Privatleuten und aus der Wirtschaft, denn die Typisierung kostet die DKMS 50 Euro pro Untersuchung.


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