Lesezeit für diesen Artikel (672 Wörter): 2 Minuten, 55 Sekunden
Vielen Dank,
dass Ihnen mittelhessen.de so gut gefällt!
Registrieren
Sie sind bereits registriert? Zum Login
Sie sind bereits Abonnent einer unserer Tageszeitungen und haben noch keine Zugangsdaten? Zur Schnellregistrierung
Unsere Angebote

Abonnement ONLINE

Unbegrenzter Zugriff auf alle Inhalte für mittelhessen.de und die News-App.

6,90 €

Abonnement DIGITAL

Unbegrenzter Zugriff auf das E-Paper Ihrer Tageszeitung, mittelhessen.de und die News-App.

23,90 €

Monatspass

Unbegrenzter Zugriff auf die Onlineausgabe Ihrer Tageszeitung für 30 Tage

Bezahlung per Handy Bezahlung über PayPal
Bitte Zahlungsart wählen:

7,90 €

Tagespass

Unbegrenzter Zugriff auf die Onlineausgabe Ihrer Tageszeitung für 24 Stunden

Bezahlung per Handy Bezahlung über PayPal
Bitte Zahlungsart wählen:

1,00 €

Einzelverkauf

Zugriff auf diesen Artikel

0,50 €

Alle Angebote im Überblick

Sie haben Fragen oder benötigen Hilfe? Dann rufen Sie uns an unter 06441 959-99 oder senden uns eine E-Mail an service(at)mittelhessen.de

Mittelfeld ist nah und doch so fern

HSG Wetzlar bleibt trotz des wichtigen 24:23-Auswärtssieges in Hannover auf dem Teppich
Von Volkmar Schäfer

Der 24:23 (14:13)-Auswärtserfolg im Duell mit einem Gegner auf Augenhöhe ließ die Verantwortlichen der HSG jubeln. "Unser Glaube war stärker. Diese zwei Punkte können in der Endabrechnung Gold wert sein", strahlte Trainer Gennadij Chalepo nach dem finalen Wurf von Steffen Fäth ("Die Rädchen bei uns greifen immer besser ineinander") zum Sieg und der anschließenden Fete in der Halle bis über beide Ohren. "Aber wir bleiben auf dem Teppich. Das war ein weiterer Schritt zum Klassenerhalt, den wir wie jedes Jahr gerne so früh wie möglich klar machen wollen", ergänzte Nikolai Weber, der sich als Turm in der Schlacht für die Gäste erwies.

Link zum Thema
Copyright © mittelhessen.de 2010
Mehr aus HSG Wetzlar