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Mraz schenkt neunmal ein

HSG Wetzlar dreht Spiel beim DHC Rheinland und siegt 26:25
Von Volkmar Schäfer

"Das sind bittere Lernprozesse", sagte DHC-Coach Kai Wandschneider nach der dritten überaus knappen Niederlage in den letzten vier Partien seiner am Ende völlig niedergeschlagenen Truppe. "Uns fehlt in der entscheidenden Phase ein erfahrener Mann, der die Jungen an die Hand nimmt und sie führt", blickte der Verlierer etwas neidisch hinüber zu seinem Kollegen Gennadij Chalepo. Der HSG-Trainer wusste natürlich, bei wem er sich am meisten zu bedanken hatte: "Alois war überragend." Mraz selbst, der elf Sekunden vor Schluss den Deckel mit seinem neunten Tagestreffer draufmachte, wusste aber auch, dass diese zwei Punkte zwischenzeitlich schon so gut wie weg gewesen waren. "Wir waren zu Beginn überhaupt nicht im Spiel, unsere Beine waren zu statisch. Irgendwie war die Konzentration in der ersten Halbzeit nicht vorhanden", blickte der Mann mit der zwickenden und deshalb hoch eingewickelten Wade zurück auf den katastrophalen Start seiner HSG.

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