Lesezeit für diesen Artikel (681 Wörter): 2 Minuten, 57 Sekunden
Vielen Dank,
dass Ihnen mittelhessen.de so gut gefällt!
Registrieren
Sie sind bereits registriert? Zum Login
Sie sind bereits Abonnent einer unserer Tageszeitungen und haben noch keine Zugangsdaten? Zur Schnellregistrierung
Unsere Angebote

Abonnement ONLINE

Unbegrenzter Zugriff auf alle Inhalte für mittelhessen.de und die News-App.

6,90 €

Abonnement DIGITAL

Unbegrenzter Zugriff auf das E-Paper Ihrer Tageszeitung, mittelhessen.de und die News-App.

23,90 €

Monatspass

Unbegrenzter Zugriff auf die Onlineausgabe Ihrer Tageszeitung für 30 Tage

Bezahlung per Handy Bezahlung über PayPal
Bitte Zahlungsart wählen:

7,90 €

Tagespass

Unbegrenzter Zugriff auf die Onlineausgabe Ihrer Tageszeitung für 24 Stunden

Bezahlung per Handy Bezahlung über PayPal
Bitte Zahlungsart wählen:

1,00 €

Einzelverkauf

Zugriff auf diesen Artikel

0,50 €

Alle Angebote im Überblick

Sie haben Fragen oder benötigen Hilfe? Dann rufen Sie uns an unter 06441 959-99 oder senden uns eine E-Mail an service(at)mittelhessen.de

Nur Friedrich ist enttäuscht

HSG Wetzlar holt sensationell bei den Löwen einen Punkt
Die verletzten Nikolai Weber (l.) und Steffen Fäth (r.) gratulieren ihren HSG-Teamkollegen Alois Mraz, Adnan Harmandic u

36 Sekunden vor Schluss hatte der Linkshänder die große Chance, die Partie für sein Team zu entscheiden. 26:25 führte die HSG und der ehemalige Hannoveraner trat zum Siebenmeter gegen Slawomir Szmal an. Friedrich verlud den polnischen Weltklasse-Keeper. Aber er zielte zu genau. Der Ball klatschte an den rechten Pfosten und von dort ins Seitenaus. Uwe Gensheimer machte es sechs Sekunden vor dem Ende besser. Der Linksaußen der Löwen behielt bei einem Strafwurf die Nerven und verwandelte zum 26:26-Endstand. "Ich habe mich sicher gefühlt. Sonst wäre ich gar nicht erst angetreten", sagte ein völlig geknickter Friedrich, der zuvor mehr als 20 Minuten auf der Bank gesessen hatte und erst für den Siebenmeter zurück aufs Feld kam. Für den 25-Jährigen war das aber kein Problem. "Ich habe gesehen, dass Szmal in die andere Ecke geht und habe lediglich zu genau gezielt." Vorwürfe machte ihm niemand. "Wir sollten uns nicht an dem verworfenen Siebenmeter aufhalten", sagte Kapitän Timo Salzer. "Wir hätten vorher schon unseren Vorsprung ausbauen müssen", fügte Alois Mraz hinzu.

Link zum Thema
Copyright © mittelhessen.de 2011
Mehr aus HSG Wetzlar