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Party statt Spitzenspiel

Jo Ullrich und Co. machen das Beste aus kurzfristiger Absage

Die Partie war nach Flensburg verlegt worden, weil das Stadion in Kiel gesperrt war. Tagelanger Dauerregen hatte den Platz im Stadion an der Arndtstraße allerdings unbespielbar gemacht. Umkehren war für die Mercenaries nicht drin. "Der Busfahrer darf ja nicht so lange am Stück fahren", sagte Quaterback Joachim Ullrich. Also machten die Marburger das Beste aus der Situation. Sie übernachteten wie geplant in der Jugendherberge und zogen am Samstagabend durch die Kneipen Flensburgs. "Das war eine unverhoffte Teambuildingmaßnahme", meinte Ullrich mit einem Lächeln.

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