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Phalanx der Söldner steht

Headcoach Roman hat Mercenaries das Verteidigen beigebracht

Gleich zu Saisonbeginn hatten die Mercenaries für einen Paukenschlag gesorgt, als sie die Interconference-Partie beim späteren Norddeutschen Meister Kiel Baltic Hurricanes mit 22:19 gewannen. Es folgten starke Leistungen mit teilweise hohen Siegen gegen die Konkurrenz aus der Südgruppe und nur bei der deutlichen 24:40-Auswärtspleite am zweiten Spieltag gegen die Schwäbisch Hall Unicorns enttäuschten die Unistädter. "Da hatten wir noch etwas Sand im Getriebe, aber das war auch nicht weiter verwunderlich", erklärt Bredendiek und verweist auf das komplett neue System, das der Headcoach in seinem ersten Jahr bei den "Söldnern" spielen lässt. Die 2009 schwächelnde Verteidigung brachte Defensivspezialist Roman auf Vordermann. Durchschnittlich nur noch 18 Punkte pro Spiel kassierte Marburg - im Vorjahr waren es noch rund 30. Dank der stabilen Defensive gelang es beim 43:33-Rückspielsieg gegen Schwäbisch Hall, deren berüchtigtes Passspiel um Quarterback Brian Brunner weitgehend zu unterbinden, und auch Kiel hatte man beim unglücklichen 19:28 am Rande einer zweiten Niederlage. "Joe Roman hat unsere Erwartungen komplett erfüllt und die Mannschaft sehr gut eingestellt", lobt Vereinspräsident Carsten Dalkowski den 68-jährigen US-Amerikaner. "Am Anfang hatten einige Spieler noch so ihre Probleme mit seinem autoritären Stil, aber schließlich haben alle voll mitgezogen." Entscheidenden Anteil am erfreulichen Saisonverlauf haben auch die Neuzugänge, die sich allesamt als echte Verstärkungen erwiesen. Besonders die US-Importe Joe Sturdivant und Brandon Langston sorgen regelmäßig für Aufsehen.

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