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Rollis tanken Selbstbewusstsein

Nach dem 70:47-Sieg beim USC München kann Zwickau zum Gipfeltreffen kommen

Insbesondere im ersten Viertel bot der siebenfache Meister aus Wetzlar eine überzeugende Vorstellung in der Sporthalle an der Säbener Straße. Bereits nach vier Minuten erhöhte US-Boy Michael Paye auf Anspiel von Kapitän Joey Johnson auf 10:2, ehe dieser Vorsprung bis zum Ende des Auftaktviertels sogar noch bis auf 26:8 ausgebaut werden konnte. Zu diesem Zeitpunkt ging die Vorgabe von RSV-Trainer Nicolai Zeltinger, insbesondere USC-Topscorer Benjamin Ryklin aus dem Spiel zu nehmen, voll auf, doch in der Folge stellte sich der routinierte Gastgeber deutlich besser auf die Verteidigung der Mittelhessen ein. Der ehemalige Junioren-Nationalspieler Sebastian Magenheim war es, der mit seiner Geschwindigkeit den RSV nun vor einige Probleme stellte und maßgeblichen Anteil an einem 10:4-Lauf der Gastgeber von 8:29 (15.) auf 18:33 (17.) hatte. Dieses Bild änderte sich zunächst auch nach der Halbzeit nicht, obwohl Center Dirk Köhler neun Sekunden nach Wiederbeginn das 39:20 gelang. "Mangelnde Aggressivität", wie es Zeltinger nach Spielende ausdrückte, war nun dafür verantwortlich, dass das Team aus der bayrischen Landeshauptstadt bis zur 24. Minute die bis dato komfortable Führung des Favoriten bis auf 41:28 schmelzen ließ. Erst die Umstellung auf eine kleinere, dafür umso schnellere Aufstellung auf Seiten der Gäste wendete das Blatt erneut.

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