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"Rookie Cup" ist wieder ein Erlebnis

TVH und HSG mit A-Jugendteams in Berlin

"Man kann das Turnier als inoffizielle Deutsche Meisterschaft bezeichnen", kommentierte Hüttenbergs Trainer Torsten Menges nicht zu Unrecht - denn im Feld der Teilnehmer fand sich mit dem SC Magdeburg, der SG Flensburg-Handewitt oder dem THW Kiel alles, was in der Handball-Republik Rang und Namen hat. "Wir haben sehr gut sehen können, wo wir stehen, und wie die absoluten Spitzenteams spielen", analysierte Menges, der in Berlin mit Robin Jänicke, Dennis Hopp und Philipp Landvogt auf drei wichtige Kräfte verzichten musste. Dabei schlug sich der TVH achtbar. Hüttenberg verpasste das Viertelfinale nur knapp, unterlag in der Vorrunde dem späteren Turniersieger SG Spandau/Füchse Berlin (17:22) und der SC Eintracht Hildesheim (18:29). Siege feierte das Team von Trainer Menges gegen die HSG Handball Lemgo (21:16) und HBW Balingen/Weilstetten (23:22). Im Kampf um die Platzierungen 9 bis 16 schlug der TVH die SG BBM Bietigheim (22:20), verlor dann 21:22 gegen Balingen/ Weilstetten. Im Duell um Rang elf gab es ein 19:21 gegen das HBLZ Großwallstadt, so dass Hüttenberg am Ende den zwölften Rang belegte.

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