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Sause nach der Pause

HSG Wetzlar schlägt HBW Balingen/Weilstetten 27:22 (14:12)
Leidenschaftlich: Kari Kristjan Kristjansson (l.) lässt den Balinger  Daniel Sauer stehen.

Vor 4040 am Ende begeisterten Zuschauern stieg die große Sause erst nach der Pause. Dennoch mussten Trainer Gen-nadij Chalepo und die Anhänger lange bangen, ehe die wichtigen zwei Punkte unter Dach und Fach waren. "Unsere Abwehr hat hervorragend gearbeitet und dahinter stand ein sehr guter Torwart. Das waren die entscheidenden Faktoren", freute sich der 42-Jährige über die Punkte 19 und 20 und verteilte "ein Riesenlob an meine Mannschaft, die stolz auf das Geleistete sein kann."

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