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Schaffartzik macht den Unterschied

Ex-Gießener überragt beim Braunschweiger 71:64-Erfolg mit sieben Dreiern

Dabei zeigten sowohl Maurice Jeffers als auch Lorenzo Williams nach ihren Verletzungspausen eine gute Leistung, und den 46ers gelang es vor 3260 Zuschauern in der Osthalle endlich wieder, ihre Ballverluste in Grenzen zu halten. Doch gegen den Tabellenachten fehlte den Lahnstädtern in den entscheidenden Momenten der "Killerinstinkt", um die Partie an sich zu reißen. Stattdessen war Nationalspieler Schaffartzik an seiner alten Wirkungsstätte immer dann zur Stelle, wenn das Spiel zugunsten der Gastgeber zu kippen drohte und mit sieben Dreiern aus zehn Versuchen der überragende Spieler des Abends.
Die New Yorker Phantoms starteten mit zwei Dreiern von Thomas und Schaffartzik in die Partie, doch Jeffers und Williams konterten ebenfalls von der 6,25-m-Linie zum 8:11 (4.). Die knappe Führung konnten die Phantoms in der Folge behaupten und nutzten vier Minuten ohne Korberfolg der Hausherren zu einem Zwischenspurt zum 33:20 (15.). Die 46ers stellten nun auf eine Zonenverteidigung um und verkürzten auf 30:35. Doch Goree stoppte mit einem Treffer mit der Halbzeitsirene den Lauf der Gastgeber zunächst.
Doch das Bogojevic-Team kam stark aus der Kabine und war nach dem 45:45 (25.) durch Osvaldo Jeanty zum ersten Mal an diesem Abend auf Augenhöhe mit den Niedersachsen. Die Phantoms zogen die Auszeit und legten danach einen 7:0-Lauf auf das Osthallenparkett.

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