Straße bis November teilweise dicht

BAUSTELLE Stadtauswärts gilt eine Umleitung

Die Arbeiten waren nach Angaben des Marburger Presseamtes notwendig geworden, weil die Schäden an den Gas- und Wasserleitungen altersbedingt zunahmen.

Im jetzigen Bauabschnitt, der am 1. August begann und voraussichtlich Mitte Oktober abgeschlossen sein wird, erneuert ein Unternehmen die Versorgungsleitungen zwischen Willy-Mock-Straße und Teichwiesenweg.

Die Arbeiten gestalten sich aufgrund eines kurzfristig aufgetretenen Hindernisses komplexer als angenommen: Ein bis dahin unbekannter alter Kontrollschacht für das Abwasser in der Mitte der Straße machte eine Sperrung der Spur stadtauswärts notwendig.

Die daraus entstandene Verzögerung konnte aufgrund der kurzfristig neu geplanten Sperrung auf zwei Wochen beschränkt werden. Während der gesamten Bauzeit soll der Teichwiesenweg aber für den Fahrverkehr erreichbar bleiben, teilte die Stadt mit.

Baustelle wandert stetig weiter

Im nächsten Bauabschnitt, dessen Beginn für Mitte Oktober geplant ist, werden die Versorgungsleitungen zwischen der Schützenpfuhlbrücke und dem Schwanhof erneuert.

Diese Arbeiten werden halbseitig durchgeführt, sodass die derzeitige Verkehrsführung auch für diesen Bauabschnitt Gültigkeit behält. An einem Wochenende muss zudem die Ausfahrt aus dem Schwanhof in die Gisselberger Straße gesperrt werden.

Im letzten Bauabschnitt folgt die Erneuerung der Versorgungsleitungen im Gebiet der Schützenpfuhlbrücke, die dafür in Richtung "Am Krekel" gesperrt werden muss.

Die Gegenrichtung und damit auch die Abfahrt von der B 3 wird durchgehend befahrbar bleiben und dann auch wieder in Richtung Gisselberg möglich sein. (red)


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