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TVH beschwört die Wende

Nach vier sieglosen Spielen tankt Hüttenberg Selbstvertrauen

"In der Hinrunde sind wir fast immer an unsere Grenze gekommen", bemerkte TVH-Trainer Jan Gorr. "Aber jetzt wurde das Selbstbewusstsein von Spiel zu Spiel geringer." Der ganz große Fluss blieb gegen Coburg aus. "Uns war vorher klar: Kampf muss Trumpf sein", so der 31-Jährige weiter. Dabei stand endlich wieder in der Abwehr ein großes Plus. "Deutlich unter 30 Gegentoren zu bleiben ist im Handball eine Auszeichnung", war der Coach mit der Defensive fast rundum zufrieden.

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