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TVH verspielt Sieg

Schlusslicht Leichlingen erkämpft 35:35

Die erste Hälfte wurde fast zum Abbild der Vorwoche, als Hüttenberg bei der SG BBM Bietigheim in den ersten 30 Minuten alles verspielt hatte. Auch diesmal riss nach anfänglicher Führung bis zum 4:3 durch einen gewohnt sicher verwandelten Siebenmeter von Sven Pausch (8.) der Faden. Erneut griff Jan Gorr, der Trainer der Blau-Weißen, früh zum grünen Karton, da die Hausherren nach einem Treffer von Dirk Schumacher mit drei Toren vorne lagen (10:7).
Aber anders als vor sieben Tagen bekam der TVH diesmal die Kurve. Arne Rigterink gelang in der 21. Minute der 12:13-Anschluss. Wieder setzten sich die "Pirates" auf 15:12 ab, doch die Rheinländer waren gehandicapt, weil dem Franzosen Anthony Pistolesi nach zwei Zeitstrafen der vorzeitige Gang unter die Dusche drohte. Als eine Minute später auch noch Torjäger David Kreckler vom Schiedsrichtergespann Florian Gerhard/Tobias Küsters zur Abkühlung für zwei Minuten auf die Bank verbannt wurde, ergriff Hüttenberg seine Chance und warf sich durch Marc Langenbachs 14:15 wieder heran (25.). Im Endspurt zog Leichlingen auf 18:15 weg.
Wer jetzt glaubte, Platz zwei gehe an der Wupper flöten, staunte nicht schlecht. Bereits sieben Minuten nach der Pause war mit dem 20:20-Ausgleich von Marc Langenbach die Wende längst in vollem Gange. Als Andreas Scholz das 29:25 glückte, geriet die Faschingsstimmung unter den 425 Zuschauern ins Wanken. Noch nicht genug von dem bunten Treiben hatte Pistolesi, der sich neun Minuten vor Schluss seine dritte Zeitstrafe und damit die rote Karte abholte. Angetrieben von ihrem Trainer Frank Lorenzet feuerten die "Pirates" aus allen Lagen. Vor allem Kreckler und Valdas Novickis zeigten mit zusammen 21 Toren, dass mit dem Tabellenletzten noch zu rechnen ist.

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