Usain Bolt im Kino

LEICHTATHLETIK Superstar sehnt sich nach Junkfood

Frankfurt/Main Ein Film über den schnellsten Mann der Welt ist eigentlich ein Langweiler. Man weiß ja, wie es bei Usain Bolt ausgeht: Er gewinnt, fast immer. Neun Mal bei Olympischen Spielen, elf Mal bei Weltmeisterschaften. Seit 28. November ist Jamaikas Supersprinter und Showman im Kino zu bewundern. "I am Bolt" ist ein Porträt über den ewigen Sieger - und auch über den zweifelnden, den getriebenen und sensiblen Ausnahmeathleten. Im letzten Satz des Streifens, gesprochen nach seinem dritten Gold-Triple im August in Rio de Janeiro, offenbart Bolt auch seine Sehnsucht nach dem Karriereende: "Junkfood essen. Einfach leben!" (dpa)


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