Lesezeit für diesen Artikel (252 Wörter): 1 Minute, 05 Sekunden
Vielen Dank,
dass Ihnen mittelhessen.de so gut gefällt!
Registrieren
Sie sind bereits registriert? Zum Login
Sie sind bereits Abonnent einer unserer Tageszeitungen und haben noch keine Zugangsdaten? Zur Schnellregistrierung
Unsere Angebote

Abonnement ONLINE

Unbegrenzter Zugriff auf alle Inhalte für mittelhessen.de und die News-App.

6,90 €

Abonnement DIGITAL

Unbegrenzter Zugriff auf das E-Paper Ihrer Tageszeitung, mittelhessen.de und die News-App.

23,90 €

Monatspass

Unbegrenzter Zugriff auf die Onlineausgabe Ihrer Tageszeitung für 30 Tage

Bezahlung per Handy Bezahlung über PayPal
Bitte Zahlungsart wählen:

7,90 €

Tagespass

Unbegrenzter Zugriff auf die Onlineausgabe Ihrer Tageszeitung für 24 Stunden

Bezahlung per Handy Bezahlung über PayPal
Bitte Zahlungsart wählen:

1,00 €

Einzelverkauf

Zugriff auf diesen Artikel

0,50 €

Alle Angebote im Überblick

Sie haben Fragen oder benötigen Hilfe? Dann rufen Sie uns an unter 06441 959-99 oder senden uns eine E-Mail an service(at)mittelhessen.de

Vom "Alphatier" bis zum "Gouda"

Mannschaftsvorstellung der Wetzlarer Rollis in Aßlar / Johnson auch Co-Trainer

In lockerer Runde zählte Trainer Nicolai Zeltinger seine elf "Schäflein" auf. Zum Beispiel die Finnin Mina Mojtahedi, die nach ihrem Wechsel aus den USA an der Lahn nicht nur auf Korbjagd gehen, sondern an der Uni Gießen ein Forschungsprojekt im Bereich Ernährungswissenschaften absolvieren wird. Der Coach sprach vom "Alphatier" Michael Paye, von Gesche Schünemann, bei der "wir glücklicherweise wieder das Rennen gemacht haben". Von Steve Serio, der "aus der Metropole New York nun in die Metropole des Rollstuhlbasketballs gewechselt ist." Über den dritten Neuen im Team des Meisters, Thomas Böhme, "der auf seine 52 Kilogramm noch was draufpacken könnte". Über Felix Schell, Thomas Gundert, Kai Gerlach und Marco Zwerger, die "aus meiner Mannschaft nicht wegzudenken sind". Und natürlich stellte Zeltinger seine beiden Routiniers vor. Zum einen den inzwischen 42-jährigen Dirk Köhler, der sich wie "ein Gouda-Käse" verhalte: "Je älter, desto besser." Zum anderen Joey Johnson, seinen Kapitän. "Der jetzt auch mein Co-Trainer ist", freut sich Zeltinger über noch mehr Unterstützung des Kanadiers.

Link zum Thema
Copyright © mittelhessen.de 2010
Mehr aus RSV Lahn-Dill