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Weber allein auf weiter Flur

HSG Wetzlar bricht beim 17:26 in Berlin nach der Pause ein
Nur selten kann sich Kreisläufer Kari Kristjan Kristjansson (vorne) von der HSG Wetzlar in Berlin so durchsetzen wie in

Der Treffer des österreichischen Linksaußen bedeutete das 21:13 für die Füchse Berlin, am Ende hatte der neue Tabellenzweite der Handball-Bundesliga den Gast aus Wetzlar mit 26:17 (11:9) besiegt. Dass die zwei Punkte an der Spree blieben, war aus Sicht der HSG nicht wirklich schlimm.

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