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Weber hält den Sieg fest

HSG Wetzlar schlägt Schlusslicht GWD Minden 26:23 (12:10)

Und am Ende wussten alle, bei wem sie sich zu bedanken hatten: Torhüter Nikolai Weber hielt in einem verbissen geführten Spiel vor 3151 Zuschauern in der Rittal-Arena den vielleicht wichtigsten Sieg dieser Saison fest.
"Hauptsache, gewonnen", gab sich der Held des Abends nach dem 26:23 (12:10) ganz cool. Und seine ganz persönliche Glanzleistung mit 22 zum Teil spektakulär gehaltenen Bällen kommentierte er kurz und trocken, aber mit einem Augenzwinkern: "Ich bin zufrieden."
Das waren nach dem ersten Erfolgserlebnis seit dem 33:27 über den TuS N-Lübbecke am 21. November 2009 - also vor einem Vierteljahr - eigentlich alle im HSG-Lager. Zumindest mit dem Ergebnis. "Dieser Sieg ist goldwert", freute sich Trainer Michael Roth ungeachtet der vielen Unzulänglichkeit im Angriff.
Erstmals seit vielen Wochen hatte Rainer Dotzauer in der Kabine wieder einmal das Wort ergriffen, um die Mannschaft auf das Schlüsselspiel einzuschwören. Die zuletzt total verunsicherten HSG-Profis schienen ihren sportlichen Leiter verstanden zu haben. Zumindest, was die Abwehr betraf. Im Sturm steckte dagegen über weite Strecken der Wurm. Und das lag nicht nur am von den mit einem gellenden Pfeifkonzert begrüßten Michael Allendorf. Der Linksaußen, der unter der Woche bei der MT Melsungen unterschrieben hat, nachdem er bei den Grün-Weißen schon fest zugesagt hatte, blieb wirkungslos. Aus dem Positionsangriff ging zunächst fast nichts. Dafür klappten zumindest die Tempogegenstöße. Avishay Smoler erntete die Früchte der engagierten Arbeit der Deckungsreihe. Zudem zeigte Torwart Nikolai Weber eine Glanzparade nach der anderen.
Sein Gegenüber - Nationaltorwart Nikolas Katsigiannis - stand dem HSG-Schlussmann zwar nichts nach. Der ehemalige Nordhorner musste jedoch mit zunehmender Spielzeit öfter hinter sich greifen. Aber auch nach einer Wetzlarer 11:7-Führung kam das Tabellenschlusslicht zurück.

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