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Wenn andere Urlaub machen

bereitet sich Gesche Schünemann (RSV Lahn-Dill) auf die Rolli-EM in Israel vor
Im WM-Finale von Birmingham umzingelt von der US-Nationalmannschaft: Gesche Schünemann (M.) sieht sich massiver Gegenweh

Für Gesche Schünemann ist Sport (natürlich) kein Mord. Sie ist fit, gesund, austrainiert. Und dies, obwohl sie im Rollstuhl sitzt. Ein Widerspruch? Mitnichten! Die 28-Jährige, die ihre Fußgänger-Basketballkarriere nach den Stationen Post-SV Gießen (Regionalliga), TSV Grünberg (2. Bundesliga) und SV Tübingen (Regionalliga) aufgrund eines Kreuzbandrisses beenden musste und seitdem in Rolli-Kreisen als "minimalbehindert" gilt, liebt ihren Sport. Sie stellt für ihn alles hinten an. Freunde, Familie, Freizeit. Und nimmt eine hohe Belastung in Kauf. Verbunden mit Stress, Aufwand, Hektik.

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