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"Wir rollen uns so langsam ein"

Müller über Ziele und Emotion
Kaum aufzuhalten: Philipp Müller (l.), dem in dieser Szene Hendrik Pekeler vom Bergischen HC am Arm hängt. (Foto: Rehor)

Diese Zeiten gehören der Vergangenheit an, Philipp Müller haben die Schiedsrichter der Handball-Bundesliga schon lange nicht mehr auf dem Kieker. Der 27-Jährige, der nebenbei noch ein Fernstudium für Marketing- und Medienmanagement betreibt, ist "älter geworden", wie er schmunzelnd bekennt. "Unbeherrschtheiten gehören der Vergangenheit an." Die Nummer 18 der Grün-Weißen ist längst zu einem absoluten Leistungsträger auf der Königsposition im linken Rückraum geworden. In der Deckung ist mit dem 1,96 Meter großen und 100 Kilogramm schweren Hünen nicht zu spaßen, und vorne hat er einen Bums, der die gegnerischen Torhüter oft vor unlösbare Aufgaben stellt. 115 Mal in der vergangenen Saison, zwölf Mal in den ersten fünf Partien der Spielzeit 2011/12. Im Gespräch mit dieser Zeitung äußert sich der gebürtige Würzburger, der in Bayreuth aufwuchs und über die Stationen TV Großwallstadt und HBW Balingen/Weilstetten nach Mittelhessen kam, zu seinem Image, dem Leistungsvermögen der HSG und den Saisonzielen.

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